Reisebericht von Klaus im April 2011
Piemont Reise 2011
Am Anfang eine kleine Warnung an alle, die diesen Bericht gerade zu lesen begonnen haben. Der Reisebericht ist sehr ausführlich und mit Informationen, die vielleicht für neutrale Leser, die die Reisenden nicht kennen, wenig interessant sind. Außerdem ist der Verfasser kein großer Freund der deutschen Rechtschreibung und mit Schreibfehlern und schwierig zu verstehenden Passagen ist zu rechnen. Allen, die trotzdem weiter lesen wollen, wünschen wir viel Informationen und vor allem viel Vorstellungskraft um bei unseren Beschreibungen mitfühlen zu können.
Am Samstag, den 26.03.2011, ging es los und wir starteten unsere Piemont Reise, die diesmal über Cortina d`Ampezzo bzw. das Cadore Tal ging. Christian und ich fuhren um 11.00 Uhr ab Richtung österreichische Grenze, die wir nach einem Tank und Butterbrezen Stopp in Rosenheim, um 12.30 Uhr erreichten. Um 13.25 Uhr überquerten wir die italienische Grenze und hielten das nächste mal um 15.10 in San Vito die Cadore, wo wir einen Espresso und einen Toast zu uns nahmen. Danach ging es über Cortina weiter nach Venas di Cadore, wo uns Massimiliano in einer kleinen Pension untergebracht hatte. Nach einer kleinen Ruhepause gingen Christian und ich in die Pizzeria „da Bruno“, wo wir je zwei kleinen Spaten Hell vom Fass und einen Espresso tranken. Um 19.45 Uhr wurden wir von Massimilianos Frau, Beatrice, abgeholt und fuhren mit ihr in das Ristorante „Al Capriolo“, das seit letztem Herbst einen Michelin Stern besitzt und sich in Vodo di Cadore befindet. Dort tranken wir einen Franciacorta von Bellavista, während wir die Speise- und Weinkarte studierten. Wir aßen eines der beiden angebotenen Menüs, dass in italienischer und englischer Sprache auf der Karte stand, und ich deshalb nicht richtig wiedergeben kann.
Es bestand ungefähr aus:
- karamellisiertes Foie Gras – Mouse
- Risotto mit Jakobsmuschelcarpaccio und Löwenzahncreme
- Tagliolini „Carbonara Art“ mit grünem Spargel
- Dreierlei (Lammtatar, rote Beete Mouse, Zwiebelsorbet)
- Lammteller (Lammkotelette in Knusperhülle, Lammkutteln, Lammfilet auf Polenta und Limettensoße, Lammcarpaccio auf Feldsalat)
- Käsevariationen (die Süßspeise vorher ist mir leider entfallen)
Dazu entschieden wir uns für folgende Weine:
- Prestige 2003, Triacca, Valtellina
- Pinot Noir 2006, Gottardi, Südtirol
- Barolo Brunate 2001, Ceretto, Piemont
- Chateau Roumieu 2004, Sauternes
Nach einen Cafe und einen Grappa und einem sehr schönen Abend fuhren wir mit Massimiliano zurück in unsere Pension nach Venas.
Solltet ihr, liebe Leser, mal in die Richtung Cortina unterwegs sein, nutz die Möglichkeit für einen Besuch im Al Capriolo, ihr werdet es nicht bereuen.
Am nächsten Tag standen Christian und ich um 8.30 Uhr auf, nahmen ein kleines Frühstück zu uns und fuhren dann um 10.25 Uhr mit Massimiliano Richtung Süden ab. Um 12.45 Uhr machten wir eine kleine Panino- und Cafe Pause in Höhe Brescia und überquerten um 14.00 Uhr die Grenze zum Piemont, wo wir wie geplant um 15.00 Uhr in Barolo eintrafen. Wir bezogen unsere Zimmer im Hotel Barolo, der Familie Brezza und trafen gleich danach den Besitzer, Enzo Brezza, der uns zu einer Weingut Besichtigung und Verkostung einlud.
Wir probierten die zwei Nebbiolo und insgesamt fünf Barolo, die klassisch, gut und fair bepreist sind. Um 16.40 machten wir einen kleinen Rundgang durch Barolo und entschieden uns, dass neue Weinmuseum im Schloss Barolo zu besuchen. Das Museum ist eher modern und zeigt die Vergangenheit und die Gegenwart des Weines in der Langhe und ist interessant anzusehen. Um 18.15 Uhr waren wir wieder im Hotel um uns etwas auszuruhen und frisch zu machen, bevor wir um 19.30 Uhr im Restaurant Brezza zu Abend aßen. Es gab typische piemontesische Küche wie
- Salamie mit Focaccia
- Antipasti (Vitello Tonnato, Trüffel-Käse-Tarte, Ziegenfrischkäse)
- Agnolotti del Plin in Salsa di Arosto
- Tajarin con ragu
- Brasato al Barolo
- Käsevariationen
Vor dem Grappa und dem Cafe entschieden wir uns für folgende Weine:
- Franciacorta Brut, Uberti
- Barolo Sarmassa 1999, Brezza
- Barolo Cannubi 2001, Brezza
Um 22.00 Uhr machten wir uns noch mal auf, um einen Rundgang durch Barolo mit dem Ziel eines kleinen Bieres, zu starten. Leider blieb uns dieses aber verwehrt und wir gingen um 22.30 zu Bett.
Am Montag, den 28.03.2011, sind wir um ca. 8.00 Uhr aufgewacht und waren fit für den Tag. Leider spielte das Wetter in Barolo nicht mit, denn es war nebelig und die dicken Wolken hingen tief, so dass es bald darauf auch zu regnen begann. Nach einem kleinen Frühstück, dass in erster Linie aus Cappuccino und Brioche bestand, fuhren wir um 9.40 Uhr nach Castiglione Falletto, wo wir einen kleinen Rundgang, bei jetzt Nieselregen, durch den Ort machten. Pünktlich um 10.30 Uhr standen wir auf dem Hof des Weingutes Vietti, bei dem wir einen Besichtigungstermin hatten. Nach kurzem warten, kam Frau Luciana Vietti, die uns durch das Weingut führte. Neben uns war noch der Sommelier des Ristorante Piazza Duomo aus Alba, sowie Davide, ein Verkäufer der Vietti Weine, bei dem Rundgang dabei. Die Führung durch die vielen Keller, die bis unter das Castello reichen, dauert eine gute Stunde und das Weingut bietet alles, was man sich vorstellt. Moderne Technik, Barriquekeller, Keller mit großen Fässern und alte verwinkelte Fass- und Flaschenkeller.
Fr. Vietti sprach italienisch und für Christian und mich immer wieder auch englisch, den Rest übersetzte wie immer Massimiliano. Um 11.40 Uhr nahmen wir dann im modern gestalteten Verkostungsraum platz und probierten erst den Roero Arneis, bevor wir uns den diversen Barolo widmeten.
Es gab zu probieren:
- Barolo Carstiglione 2006
- Barolo Rocche 2007
- Barolo Brunate 2007
- Barolo Lazzarito 2007
Die probierten Weine gaben alle Anlass zur Begeisterung und wir konnten nur wenig davon ausspucken, da wir auch nicht täglich solche Qualitäten bekommen. Als Fr. Vietti dann mit einer Flasche Barolo Lazzarito 1989 aus dem Keller kam und fragte, ob wir den probieren wollten, sagten wir trotzdem nicht nein J
Um 13.00 Uhr verließen wir Vietti, da uns der auch anwesende Händler fragte, ob wir mit ihm zu Mittag essen, und er mit uns nach La Morra fuhr (die angebrochene Flasche 1989er unter dem Arm).
Um 13.20 kamen wir dann in La Morra beim Ristorante „Bovio“ an. Ein sehr schönes Lokal mit perfekter Aussicht über das ganze Tal und einem „Weinbuch“ mit weit über 500 Positionen auf der Karte.
Wir wollten eigentlich nicht viel essen und schon gar nicht viel trinken, da wir ja Nachmittag einen weiteren Termin hatten. Der Ablauf der nächsten 1,5 Stunden in Schnellfassung:
- Davide bestellt eine Flasche Barolo und wir sollen raten, woher er kommt
- Primi Piatti wurde serviert (Tajarin con Ragu)
- Wir wollen Davide auch mal raten lassen und bestellen ebenfalls eine Flasche Barolo, die im Dekanter serviert wird.
- Secondi Piatti wird serviert (Tagliata di manzo mit Spinat und Kartoffeln)
- Jetzt haben wir noch die Restflasche Lazzarito 1989, zu der wir etwas Käse bestellen.
- Zum Cafe werden diverse kleine Süßspeisen gereicht und natürlich bestellen wir eine kleine Grappa dazu, um die Espressotasse zu säubern J
- Wir dachten jetzt an das gehen, da kommt Davide mit einer Flasche Franciacorta von Cavalliere mit dem Spruch „ein piemonteser Magen braucht immer etwas Säure zum Abschluss“ an den Tisch.
Um 16.00 Uhr verlassen wir das Lokal um über Barolo nach Monforte d`Alba zu fahren, wo wir einen Termin bei Domenico Clerico haben.
Nach deutscher Pünktlichkeit kommen wir eine viertel Stunde zu spät, aber ich muss mir wieder sagen lassen, dass wir in Italien sind und nicht in Deutschland J. Wir sind tatsächlich die ersten Gäste und warten noch auf sieben weitere, die an der Weinprobe teilnehmen. Während wir warten gehen wir etwas durch die Räume und sehen zwei Angestellten bei dem Waschen der Barriques zu.
Bei Domenico Clerico probieren wir folgende Weine (die meisten davon sind Fassproben, da sie noch nicht im Verkauf sind):
- 2010 Dolcetto „Visadi“
- 2009 Barbera „Tre Vigne“
- 2010 Nebbiolo „Capismee“
- 2009 Arte
- 2007 Barolo „Pajana“
- 2007 Barolo „Ciabot Mentin Ginetsra“
- 2004 Barolo „Percristina“
- 2006 Barolo Serrai“
- 1991 Barolo „Pajana“
Um 19.00 Uhr verlassen wir das Weingut Clerico und fahren in unser Hotel nach Barolo. Ein Führung durch das komplette Weingut hatten wir nicht, da ja der Neubau eines Weingutes in vollem Gange ist.
Nach einer kurzen Ruhepause ging es zum Abendessen in die Osteria La Cantinetta, die uns empfohlen wurde und auch in manchen Reiseführern steht. Die Weinkarte war übersichtlich aber ausreichend, die Vorspeisen gut, die Pasta und Risotto aber bestenfalls mittelmäßig. Die Empfehlung dieser Osteria können wir nicht bestätigen.
Wir tranken eine Flasche Franciacorta von Uberti und einen Barolo Rocche 2000 von Aurelio Settimo und gingen nach einem kleinen Spaziergang um 22.00 Uhr ins Hotel. Nachdem Christian und ich der Meinung waren, etwas Biergeschmack haben zu müssen, tranken wir zwei Dosen Birra Moretti aus der Minibar und gingen dann zu Bett.
Am Dienstag, den 29.03.2011, standen wir wieder gegen 8.00 Uhr auf, wobei uns diesen Morgen strahlender Sonnenschein empfing. Nach dem Frühstück fuhren wir los zu Luciano Sandrone, wo wir um 10.00 Uhr einen Termin hatten. Wir fuhren etwas früher los, weil ich unbedingt zu Sordo wollte, um etwas traditionellen Barolo zu kaufen, wusste aber dann nicht mehr, welcher Sordo es war und es zwei in unmittelbarer Nähe gab. Also, auf zu Sandrone, wo wir von einer Angestellten sehr freundlich empfangen wurden. Wir warteten dann bei einem Glas Wasser auf Barbara Sandrone, die kurz später kam und uns durch das Weingut führte. Barbara erklärte uns alles in englischer Sprache und führte uns sehr kompetent durch das Gut. Luciano Sandrone kam kurz hinzu und entschuldigte sich, dass er nicht mit uns ging, aber er kam am Vortag Nacht erst aus New York zurück. Das Weingut ist erst knapp 30 Jahre alt, die Gebäude sogar erst 20 Jahre und dementsprechend modern und sauber.
Nach der Führung ging es in den verkostungsraum wo wir folgende Weine probieren durften:
- 2009 Dolcetto
- 2008 Barbera
- 2008 Nebbiolo Valmaggiore
- 2006 Barolo Le Vigne
- 2006 Barolo Cannubi Boschis
Nachdem wir überaus freundlich verabschiedet wurden, machten wir uns auf den Weg nach Serralunga, wo wir etwas spazieren gingen und um 12.30 Uhr in der Enoteca Centro Storico eine kleine Mahlzeit einnahmen. Irgendwie hatte keiner den Wunsch auf einen Wein, so dass wir eine Flasche Franciacorta Spumante von Ca del Bosco bestellten. Zu essen gab es dann
- Salamie- und Wurstplatte
- Frischen Büffelmozzarella mit Tomaten
- Tagliolini mit Salsiccia
Nach einem Cafe fuhren wir dann um 13.40 Uhr nach Monforte d`Alba, wo wir wieder etwas spazieren gingen und einen weiteren Cafe zu uns nahmen, bevor wir pünktlich um 15.00 Uhr beim Weingut Giacomo Conterno waren.
Wir wurden von einem schweizer Mitarbeiter in den Verkostungsraum geführt, mit Wasser versorgt und gebeten, doch bitte kurz zu warten, der Chef komme gleich. Zehn Minuten später kam dann Roberto Conterno zu uns und bat uns, ihm in den Keller zu folgen. Vorher holte er noch vier Gläser aus der Vitrine, da wir doch sicher ein paar Fassproben nehmen wollten.
Das Grinsen auf unseren Gesichtern war sicher nicht zu übersehen J
Die Räume sind äußerst großzügig bemessen und im Keller braucht es nicht viel Platz, da es keine Barrique und bei gesamt ca. 60.000 Flaschen auch nur eine überschaubare Mengen an großen Fässern braucht. Im Keller blitzen die Fässer und Fliesen und so einige Wirte könnten sich von dieser Sauberkeit sicher was abschneiden. Wir probierten den Barbera 2009 und den Barolo Cacina Francia 2007, die uns Roberto Conterno aus den großen Fässern zapfte.
Um genau 15.43 Uhr war es dann soweit und wir gingen zu dem Fass, in dem der Barolo Monfortino 2004 ruhte und es war absolut still, als Roberto Conterno den Wein für uns zapfte. Ein genialer Wein, eher dunkelfarben, tief, konzentriert und doch elegant, mit einer enormen Komplexität, die ja mit den Jahren erst noch zunimmt. Das war ein großes Weinerlebnis für uns.
Um 17.20 Uhr verließen en wir das Weingut in Richtung Barolo, wo wir eine kurze Pause im Hotel hatten, um dann gegen 18.00 Uhr nach La Morra zu fahren. In La Morra machten wir unseren Besichtigungsrundgang, ich kaufte ein paar Flaschen Barolo Probeflaschen in einer Enoteca und weitere im örtlichen Supermercato. Da wir dann noch zu früh für unseren Restaurantbesuch waren, fuhren wir noch durch Annunziata und noch mal nach Barolo, da Massimiliano sein Handy vergessen hatte.
Um 19.30 Uhr waren wir dann wieder in La Morra, wo wir zum zweiten mal in das Ristorante Bovio gingen. Die Aussicht ist fantastisch, die Weinkarte unglaublich, der Service perfekt, das Essen spitze und die Käseauswahl ist die beste, die ich bisher gesehen hatte. Ein perfekter Abend in einem perfekten Ristorante, der wie folgt ablief:
- Aperitif Spumante aus der Region
- Diverse Brotvariationen mit Butter
- Gebraten Paprika mit Thunfischfüllung
- Barolo Casa mate 1996, Elio Grasso
- Vitello Tonnato
- Carne Cruda
- Spargetarte mit Rascera Käse
- Raviolo del Plin con Ragu
- Barolo Vigna Rionda 1999, Oddero
- Capretto al forno (Zicklein, mit Spinat und Polenta)
- Diverse Käse aus dem Käsewagen selbst ausgesucht
Jetzt hatten wir das Problem, dass der Käse serviert wurde und der Wein aus war. Wir fragten nach offenen Weinen und hatten uns damit abgefunden, eben jetzt keinen Barolo zu trinken, aber es gab folgende zwei offene Barolo auf der Karte, von denen jeder je ein Glas trank:
- Barolo Pajana 1993, Domenico Clerico
- Barolo Prapo 1995, Ceretto
Zu dem Cafe gab es wieder die kleinen Süßigkeiten und natürlich auch wieder Grappe, wobei wir uns für folgende entschieden:
- Massimiliano: Moscato von Marolo
- Christian: Tre Soli Tre von Berta
- Klaus: Bric de Gaian von Berta
Um 23.30 Uhr verlassen wir La Morra und sind 10 Minuten später in Barolo, wo wir sofort in die Betten fallen.
Am Mittwoch, den 30. März werden wir das erste mal durch den Wecker geweckt. Es ist 7.45 Uhr wobei ich müde aber recht fit bin und Christian hat Magenprobleme. Ich frühstücke mit Massimilano, wir bezahlen die Zimmer, gehen mit dem Seniorchef in den Weinkeller um unsere gekauften Barolo einzuladen und dann noch auf einen Abschiedscafe an die Theke. Um 9.30 Uhr verlassen wir Barolo, aber auf meinen Wunsch hält Massimiliano noch bei Giovanni Sordo, dass nur ein paar Meter hinter Barolo, aber schon in Castiglione Falletto liegt.
Ich wollte nur kurz rein, einen Karton Barolo kaufen und gleich wieder weg, aber der Chef bestand darauf uns die Keller zu zeigen. Wir waren von der Größe des Weingutes überrascht, da wir es nicht so groß eingeschätz hatten. Über 110 große Holzfässer liegen in den diversen Kellerteilen (wenn ich schreibe wir, meine ich Massimiliano und mich, da Christian nicht fit ist und im Auto schläft).
Massimiliano spricht länger mit dem Chef, ich sehe mir derzeit die vielen Etiketten an, wir kaufen 12 Flaschen und verabschieden uns.
Um 10.40 Uhr verlassen wir Castiglione Falletto und fahren über Alba, Asti und Allesandria Richtung Piacenca wo wir um 11.50 Uhr einen Tankstopp einlegen. Danach geht es über Brescia, den südlichen Gardasee, einem Cafe und Panino Halt in Höhe Soave Richtung Venedig. Es ist mittelweile 22 Grad warm und die Sonne lacht vom Himmel. Wir lassen Venedig rechts liegen, fahren Richtung Belluno am Prosecco Gebiet vorbei und treffen um 15.00 Uhr in Venas die Cadore ein. Wir trinken einen Cafe bei Massimilano, laden Weine um, rechnen mit den Kosten ab und Christian und ich fahren weiter Richtung Heimat. Der Verkehr läuft fließend und wir sind um 19.30 Uhr in Rosenheim wo wir bei McDonalds essen (und das ganz ohne schlechtes Gewissen J)
Um 21.00 Uhr sind wir müde aber wohlbehalten in Mühldorf angekommen.
Das war unsere zweite Reise ins Piemont und sie war wie schon die in 2010 einfach fantastisch. Massimiliano hat wieder alles perfekt organisiert, die Winzer waren sehr freundlich, die Weine super und das Essen hervorragend.
Massimiliano sprach bei der Heimreise kurz davon, ob wir nächstes Jahr in die Toskana fahren sollten, vielleicht nach Montalcino, aber die Tendenz geht dann doch in eine andere Region.
Es zeichnet sich ab, dass wir in 2012 in das Piemont fahren werden J
Arrivederci Piemont 2011, buon giorno Piemont 2012